Das ist DIE LINKE. Reinfeld:

Lena Muus
Sprecherin im OV Reinfeld.
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Frank Burkard
Ich freue mich als Stadtverordneter DIE LINKE in Reinfeld zu vertreten.
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Ich bin Journalist, Vater von zwei Kindern und engagiere mich politisch für ein solidarisches, demokratisches Reinfeld – mit Platz für alle. Als Stadtverordneter der LINKEN kämpfe ich für bezahlbaren Wohnraum, echte Beteiligung junger Menschen und eine Stadtentwicklung, die niemanden zurücklässt.
Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Jugend- und Sportförderung: Als Mitgründer und stellvertretender Vorsitzender von X-Sports Reinfeld e. V. setze ich mich für ein neues, inklusives Freizeit- und Sportzentrum ein – mit Skatepark, BMX, Boulderbereich und Raum für freie Bewegung.
Ich glaube daran, dass Sport nicht nur stärkt, sondern auch Gemeinschaft und Perspektive schafft.
In Stormarn arbeite ich darüber hinaus an Kultur- und Medienprojekten, die Jugendlichen Teilhabe ermöglichen und extremistischem Gedankengut entgegentreten – mit Kamera, Mikrofon und Haltung.
Mein politisches Ziel: Ein Reinfeld, in dem man sich nicht anpassen muss, um dazuzugehören. Ein Reinfeld, das zuhört, schützt und Räume schafft.
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Cem Tarakci
Hallo, ich bin Cem.
Bürgermeisterkandidat für die Linke in Reinfeld.
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Moinsens,
mein Name ist Cem, ich bin 46 Jahre alt und Vater von sechsjährigen Zwillingen. Geboren und aufgewachsen bin ich in Reinfeld. Meine Kindheit verbrachte ich im evangelischen Kindergarten am Neuhof, anschließend besuchte ich die Matthias-Claudius-Schule und später die Joachim-Mähl-Schule, die heutige KGS. Auch wenn ich zwischendurch in Lübeck, Hamburg und Berlin gelebt habe, hat es mich schließlich wieder nach Reinfeld zurückgezogen – nicht zuletzt, um näher bei meinen Eltern zu sein.
Beruflich habe ich zwei Ausbildungen abgeschlossen: als Logistiker und als Dekorateur. Viele Jahre arbeitete ich zudem auf einem Demeter-Bauernhof, bevor ich 2015 in die Werbebranche wechselte, wo ich heute im Kultursektor tätig bin.
Politisch interessiere ich mich seit über zwanzig Jahren. Mit der Zeit wurde mir immer bewusster, dass unser Konsum und unser Alltag untrennbar mit Politik verbunden sind. Dadurch bin ich tiefer in gesellschaftliche und ökologische Themen eingestiegen und habe mich zunehmend für Biologie und Naturwissenschaften begeistert. Auch ohne akademischen Hintergrund oder Verwaltungserfahrung sehe ich darin keinen Nachteil: Demokratie lebt davon, dass jede und jeder Verantwortung übernehmen kann. Ich bin ein autodidaktischer Mensch, der mit seinen Aufgaben wächst – und ich weiß, dass ich auf Menschen zählen kann, die mich unterstützen und begleiten.
Viele kennen mich vermutlich, weil ich ein sehr offener, kommunikativer Mensch bin und regelmäßig auf dem Wochenmarkt unterwegs bin. Dort komme ich mit den unterschiedlichsten Menschen ins Gespräch – über das, was sie bewegt, und über das, was unsere Stadt braucht.
Für Reinfeld wünsche ich mir mehr Grün: mehr Bäume, Wiesen, Moore und unverbaute Flächen, die Artenvielfalt fördern und Versiegelung entgegenwirken. Renaturierung und Biodiversität sind für kommende Generationen entscheidend. Es reicht nicht, Fairtrade-Produkte zu kaufen, wenn wir gleichzeitig von konventioneller Landwirtschaft, Herbiziden, Beton und einer autozentrierten Infrastruktur umgeben sind. Industriegebiete mit großen Einkaufsmärkten mögen praktisch sein, aber unsere Innenstadt braucht ebenso Aufmerksamkeit und Entwicklung. Eine gute Infrastruktur bedeutet für mich vor allem sichere Fuß- und Radwege.
Besonders am Herzen liegt mir die Zukunft unserer jungen Mitbürger:innen. Ich wünsche mir ein selbstverwaltetes Jugendzentrum, in dem Kinder und Jugendliche aktiv mitgestalten können – etwa durch das Bewirtschaften von Grünflächen, Obst- und Gemüseanbau, Kräuterbeete oder Lebensräume für Insekten. Ein Ort, an dem sie Musik machen, malen, Graffiti gestalten, kreativ sein und einfach sie selbst sein dürfen.
Genauso wichtig finde ich Begegnungen zwischen Jung und Alt sowie Integrationsprojekte, die kulturelle Vielfalt in unsere Stadt bringen. Wir alle profitieren von einem bunten, offenen Miteinander – sprachlich, kulinarisch und menschlich.
Das ist die Vision, die ich für Reinfeld habe.
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Nico Schöning

Anne Burkard
Wenn Du wie ich in Reinfeld lebst, siehst du vieles, was noch sozialer geht und die Reinfelder Umwelt schützt.
