
Mehr Wohnraum für Reinfeld – sozial, gemeinsam!
Mal ehrlich: Eine Wohnung in Reinfeld zu finden fühlt sich inzwischen manchmal an wie ein Lottogewinn. Anzeigen sind nach Minuten weg, Mieten steigen, und viele fragen sich: Kann ich mir mein Zuhause hier überhaupt noch leisten?
Junge Menschen wollen nach Ausbildung oder Studium hierbleiben – finden aber nichts Bezahlbares. Familien brauchen mehr Platz, suchen monatelang und stehen trotzdem weiter auf Wartelisten. Ältere Menschen würden gern kleiner wohnen, damit Häuser wieder für Familien frei werden – doch passende Wohnungen fehlen. Und Alleinerziehende jonglieren zwischen Alltag, Kind und Wohnungssuche, als wäre das ein Vollzeitjob extra.
Dabei ist Wohnen mehr als vier Wände und ein Dach. Wohnen bedeutet Sicherheit. Nachbarschaft. Zuhause ankommen.
Wir wollen, dass Reinfeld wächst – aber gemeinsam und sozial. Mehr bezahlbare Wohnungen. Klug genutzte Flächen statt Leerstand. Neue Wohnideen, bei denen Nachbarschaft wieder zählt: miteinander statt anonym nebeneinander.
Stellt euch ein Reinfeld vor,
in dem junge Leute bleiben können, statt wegziehen zu müssen.
In dem Familien Platz zum Leben finden.
In dem ältere Menschen mitten im Leben bleiben.
Und in dem niemand Angst haben muss, seine Heimat wegen steigender Mieten zu verlieren.
Mehr Wohnraum heißt mehr Leben in unserer Stadt. Mehr Vielfalt. Mehr Zukunft.
Also: Ärmel hochkrempeln, anpacken und gemeinsam loslegen.
Mehr Wohnraum für Reinfeld.
Sozial. Gemeinsam. Tschakaaa!
Am 19. April ist die Chance dazu. 🗳️
#Reinfeld #BezahlbaresWohnen #UnserBürgermeisterkandidatCem #DieLinke #BürgermeisterwahlReinfeld

Jugendzentrum statt Leerstand – was Reinfeld seit Jahren verschläft
Viele Jugendliche in unserer Stadt stehen jeden Tag vor derselben Frage: Wohin nach der Schule? Wo kann man sich treffen, ohne etwas kaufen zu müssen? Wo darf man einfach sein, Musik hören, reden, lachen oder gemeinsam Ideen entwickeln? Die Antwort darauf fehlt in Reinfeld bisher viel zu oft. Wenn junge Menschen keinen eigenen Ort haben, bleiben sie zuhause, hängen allein am Handy oder weichen in andere Städte aus. Dabei brauchen Jugendliche Räume, in denen sie sich ausprobieren, Freundschaften stärken und Gemeinschaft erleben können. Orte, die zeigen: Ihr gehört zu dieser Stadt. Eure Zukunft zählt hier. Ein konkretes Beispiel liegt direkt vor uns: der leerstehende Bahnhof. Statt Stillstand könnte hier ein lebendiger Treffpunkt für Jugendliche entstehen – ein sicherer Ort zum Lernen, kreativ sein, Chillen oder Projekte starten. Ein Platz von Jugendlichen für Jugendliche. Denn wer jungen Menschen Raum gibt, investiert in die Zukunft der ganzen Stadt. Wir wollen, dass Jugendliche nicht nur in Reinfeld wohnen – sondern sich hier zuhause fühlen. Lasst uns Reinfeld zu einer Stadt machen, die ihre junge Generation ernst nimmt.
Was wir wollen
Cem setzt sich dafür ein, den alten Bahnhof als Jugendzentrum zu nutzen. Ein Ort, der von und für junge Menschen in Reinfeld gestaltet wird. Offen, niedrigschwellig, lebendig.
Ein Jugendzentrum ist kein Luxus. Es ist Grundversorgung – genauso wie Straßen, Schulen oder Sportplätze. Wer Jugendliche in der Stadt halten will, muss auch Räume für sie schaffen.
Am 19. April ist Wahl
Mit Cem als Bürgermeister kommt das Thema endlich auf die Agenda. Der alte Bahnhof hat zu lange gewartet – Reinfelds Jugend auch.

Cem für Reinfeld – sozial, ökologisch, nah dran.
Jeder Quadratmeter Acker zählt. Das ist keine Floskel – das ist Politik. Reinfeld wächst, und mit jedem Bauvorhaben schrumpft der Boden, der unsere Stadt ernährt, kühlt und lebenswert macht.
Cem kandidiert als Bürgermeister, weil er glaubt: Eine Stadt, die es ernst meint mit den Menschen, meint es auch ernst mit ihrer Umwelt. Flächenschutz ist Klimaschutz. Und Klimaschutz ist soziale Gerechtigkeit – denn die, die am wenigsten haben, leiden als Erste unter den Folgen.
Am 19. April entscheidest du, wer Reinfeld führt. Wähl jemanden, der nicht erst fragt, ob es sich lohnt – sondern der weiß, dass es sich lohnt.