,

Jugendzentrum Reinfeld statt Leerstand!

Jugendzentrum statt Leerstand – was Reinfeld seit Jahren verschläft

Viele Jugendliche in unserer Stadt stehen jeden Tag vor derselben Frage: Wohin nach der Schule? Wo kann man sich treffen, ohne etwas kaufen zu müssen? Wo darf man einfach sein, Musik hören, reden, lachen oder gemeinsam Ideen entwickeln? Die Antwort darauf fehlt in Reinfeld bisher viel zu oft. Wenn junge Menschen keinen eigenen Ort haben, bleiben sie zuhause, hängen allein am Handy oder weichen in andere Städte aus. Dabei brauchen Jugendliche Räume, in denen sie sich ausprobieren, Freundschaften stärken und Gemeinschaft erleben können. Orte, die zeigen: Ihr gehört zu dieser Stadt. Eure Zukunft zählt hier. Ein konkretes Beispiel liegt direkt vor uns: der leerstehende Bahnhof. Statt Stillstand könnte hier ein lebendiger Treffpunkt für Jugendliche entstehen – ein sicherer Ort zum Lernen, kreativ sein, Chillen oder Projekte starten. Ein Platz von Jugendlichen für Jugendliche. Denn wer jungen Menschen Raum gibt, investiert in die Zukunft der ganzen Stadt. Wir wollen, dass Jugendliche nicht nur in Reinfeld wohnen – sondern sich hier zuhause fühlen. Lasst uns Reinfeld zu einer Stadt machen, die ihre junge Generation ernst nimmt.

Was wir wollen

Cem setzt sich dafür ein, den alten Bahnhof als Jugendzentrum zu nutzen. Ein Ort, der von und für junge Menschen in Reinfeld gestaltet wird. Offen, niedrigschwellig, lebendig.

Ein Jugendzentrum ist kein Luxus. Es ist Grundversorgung – genauso wie Straßen, Schulen oder Sportplätze. Wer Jugendliche in der Stadt halten will, muss auch Räume für sie schaffen.

Am 19. April ist Wahl

Mit Cem als Bürgermeister kommt das Thema endlich auf die Agenda. Der alte Bahnhof hat zu lange gewartet – Reinfelds Jugend auch.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

14 + fünfzehn =