# Wer Jugendzentren „in den Fokus nimmt“, sagt mehr über sich als über die Jugendarbeit

**Die AfD droht Jugendeinrichtungen in Stormarn — am selben Tag belegt die Kriminalstatistik: Die größte Gefahr für unsere Demokratie kommt von rechts.**

In der vergangenen Woche posierten AfD-Funktionäre aus Stormarn und Segeberg vor dem Inihaus in Bad Oldesloe und verbreiteten das Foto in den sozialen Medien — versehen mit der Ankündigung, „autonome Jugendzentren dieser Art konsequent in den Fokus“ zu nehmen. Begründet wird das mit angeblich fehlender „politischer Neutralität“ der Jugendarbeit.

Wir sagen klar: Das ist keine Sachkritik. Das ist eine Drohkulisse gegen offene Jugendarbeit — aufgebaut von einer Partei, deren politisches Spektrum laut amtlicher Statistik für die Hälfte aller politisch motivierten Straftaten in Deutschland verantwortlich ist.

## Was die Kriminalstatistik tatsächlich zeigt

Fast zeitgleich mit dem AfD-Foto stellten Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) und das Bundeskriminalamt am 9. Juni die Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität für das Jahr 2025 vor. Die Fakten:

Mit 42.544 Delikten stellt der Bereich PMK-rechts rund die Hälfte aller 85.837 registrierten politisch motivierten Straftaten — und bleibt damit, wie das BKA selbst schreibt, „der mit Abstand fallzahlenstärkste Bereich“. Auch die rechten Gewalttaten sind erneut gestiegen, um mehr als sieben Prozent. Antisemitische Straftaten erreichten mit 6.548 Fällen einen neuen Höchststand. Das Bundesinnenministerium hält ausdrücklich fest: Die größte Gefahr geht aktuell vom Rechtsextremismus aus.

Wer angesichts dieser Zahlen nicht die Täter, sondern Jugendzentren „in den Fokus nimmt“, betreibt Täter-Opfer-Umkehr mit Ansage.

## Jugendarbeit ist nicht neutral — und das ist richtig so

Die Behauptung, öffentlich geförderte Jugendarbeit müsse „politisch neutral“ sein, ist juristisch schlicht falsch. Das Kinder- und Jugendhilfegesetz (§ 11 SGB VIII) verpflichtet Jugendarbeit ausdrücklich zur Förderung von Selbstbestimmung, gesellschaftlicher Mitverantwortung und sozialem Engagement. Demokratiebildung ist kein Verstoß gegen den Auftrag der Jugendarbeit — sie ist ihr Auftrag.

Was es tatsächlich nicht gibt, ist ein Anspruch der AfD darauf, dass Einrichtungen, die jungen Menschen Respekt, Vielfalt und demokratisches Miteinander vermitteln, dazu schweigen, wenn genau diese Werte angegriffen werden. „Neutralität“ gegenüber Menschenfeindlichkeit ist keine Neutralität. Sie ist Kapitulation.

## Unsere Solidarität gilt der Jugendarbeit in Stormarn

Das Inihaus, das AJH und alle Einrichtungen, die jungen Menschen in Stormarn Räume geben — zum Ausprobieren, zum Streiten, zum Erwachsenwerden — leisten unverzichtbare Arbeit. Auch in Reinfeld wissen wir, was offene Jugendarbeit und selbstverwaltete Räume für junge Menschen bedeuten.

Wer diese Orte bedroht, bekommt es nicht nur mit uns zu tun, sondern mit einer breiten Stadtgesellschaft: mit Trägern, Vereinen, Verbänden, Kirchen und allen Demokrat*innen in diesem Kreis. Einschüchterung von Jugendarbeit werden wir nicht unbeantwortet lassen — nicht in Bad Oldesloe, nicht in Reinfeld, nirgendwo in Stormarn.

*Quellen: BKA/BMI, Bundesweite Fallzahlen Politisch motivierte Kriminalität 2025, vorgestellt am 9. Juni 2026.*


Danke an CEM, Du hast unser bestes Ergebnis jemals für Reinfeld erzielt und 8% der Stimmen bekommen.
Und das gegen den ganzen Altparteienblock- Mega!!!

 

Hier die Pressemeldung zur Wahl, die wir unkommentiert lassen.

Wramp gewinnt Bürgermeisterwahl in Reinfeld – Einheitskandidat der etablierten Fraktionen setzt sich bei historisch niedriger Beteiligung durch

Reinfeld (Holstein), 19. April 2026 – Bei der Bürgermeisterwahl in Reinfeld (Holstein) hat sich Roald Wramp laut Zwischenergebnis vom Wahlabend mit 92,0 Prozent der gültigen Stimmen (2.994 Stimmen) deutlich gegen seinen Mitbewerber Cem Tarakci durchgesetzt, der auf 8,0 Prozent (262 Stimmen) kam. Alle fünf Wahlbezirke waren zu diesem Zeitpunkt ausgezählt.

Das auf den ersten Blick eindrucksvolle Ergebnis relativiert sich jedoch mit Blick auf die tatsächliche Beteiligung. Von 7.343 Wahlberechtigten machten nur 3.281 Personen von ihrem Stimmrecht Gebrauch – eine Wahlbeteiligung von lediglich 44,7 Prozent. Mehr als die Hälfte der Reinfelderinnen und Reinfelder blieb damit der Wahlurne fern. Auf alle Wahlberechtigten gerechnet erhielt Wramp die aktive Zustimmung von rund 40,8 Prozent – von einem wirklich breiten demokratischen Rückhalt in der Bevölkerung lässt sich damit kaum sprechen.

Bemerkenswert ist die politische Konstellation: Wramp trat zwar formal als Einzelbewerber an, ging aber faktisch als gemeinsamer Kandidat eines parteiübergreifenden Bündnisses aus SPD, CDU, Grünen und der Wählergemeinschaft WIR ins Rennen. Damit stand den Wählerinnen und Wählern ein Kandidat gegenüber, hinter dem praktisch das gesamte etablierte kommunalpolitische Spektrum versammelt war. Einzig die Linke scherte aus diesem Konsens aus und unterstützte mit Cem Tarakci einen Gegenkandidaten, der sich trotz ungleicher Ausgangsbedingungen und begrenzter Ressourcen immerhin 262 Stimmen sichern konnte.

Die geringe Wahlbeteiligung dürfte auch Ausdruck dieser Konstellation sein: Wo sich von sozialdemokratisch bis konservativ alle auf eine Person einigen, entsteht nur wenig Raum für politische Debatte, für das Ringen um unterschiedliche Zukunftsvorstellungen, für echte Alternativen. Ein solcher überparteilicher Schulterschluss mag Geschlossenheit demonstrieren, schwächt aber zugleich das, was eine lebendige kommunale Demokratie ausmacht – nämlich die sichtbare Auseinandersetzung über Fragen von sozialer Gerechtigkeit, bezahlbarem Wohnen, öffentlicher Daseinsvorsorge und Teilhabe.

Dass unter diesen Vorzeichen mehr als jede zweite wahlberechtigte Person nicht zur Wahl ging, ist ein Warnsignal. Die Aufgabe in den kommenden Jahren wird darin bestehen, demokratische Vielfalt vor Ort wieder erfahrbar zu machen und die Stimmen derer zu stärken, die im breiten Konsens der Mitte bislang zu wenig vorkommen.

Das amtliche Endergebnis steht noch aus. (Quelle: wahlen-sh.de)

Mehr Wohnraum für Reinfeld – sozial, gemeinsam!

Mal ehrlich: Eine Wohnung in Reinfeld zu finden fühlt sich inzwischen manchmal an wie ein Lottogewinn. Anzeigen sind nach Minuten weg, Mieten steigen, und viele fragen sich: Kann ich mir mein Zuhause hier überhaupt noch leisten?

Junge Menschen wollen nach Ausbildung oder Studium hierbleiben – finden aber nichts Bezahlbares. Familien brauchen mehr Platz, suchen monatelang und stehen trotzdem weiter auf Wartelisten. Ältere Menschen würden gern kleiner wohnen, damit Häuser wieder für Familien frei werden – doch passende Wohnungen fehlen. Und Alleinerziehende jonglieren zwischen Alltag, Kind und Wohnungssuche, als wäre das ein Vollzeitjob extra.

Dabei ist Wohnen mehr als vier Wände und ein Dach. Wohnen bedeutet Sicherheit. Nachbarschaft. Zuhause ankommen.

Wir wollen, dass Reinfeld wächst – aber gemeinsam und sozial. Mehr bezahlbare Wohnungen. Klug genutzte Flächen statt Leerstand. Neue Wohnideen, bei denen Nachbarschaft wieder zählt: miteinander statt anonym nebeneinander.

Stellt euch ein Reinfeld vor,
in dem junge Leute bleiben können, statt wegziehen zu müssen.
In dem Familien Platz zum Leben finden.
In dem ältere Menschen mitten im Leben bleiben.
Und in dem niemand Angst haben muss, seine Heimat wegen steigender Mieten zu verlieren.

Mehr Wohnraum heißt mehr Leben in unserer Stadt. Mehr Vielfalt. Mehr Zukunft.

Also: Ärmel hochkrempeln, anpacken und gemeinsam loslegen.

Mehr Wohnraum für Reinfeld.
Sozial. Gemeinsam. Tschakaaa!

Am 19. April ist die Chance dazu. 🗳️

👉 www.dielinke-reinfeld.de

#Reinfeld #BezahlbaresWohnen #UnserBürgermeisterkandidatCem #DieLinke #BürgermeisterwahlReinfeld

Jugendzentrum statt Leerstand – was Reinfeld seit Jahren verschläft

Viele Jugendliche in unserer Stadt stehen jeden Tag vor derselben Frage: Wohin nach der Schule? Wo kann man sich treffen, ohne etwas kaufen zu müssen? Wo darf man einfach sein, Musik hören, reden, lachen oder gemeinsam Ideen entwickeln? Die Antwort darauf fehlt in Reinfeld bisher viel zu oft. Wenn junge Menschen keinen eigenen Ort haben, bleiben sie zuhause, hängen allein am Handy oder weichen in andere Städte aus. Dabei brauchen Jugendliche Räume, in denen sie sich ausprobieren, Freundschaften stärken und Gemeinschaft erleben können. Orte, die zeigen: Ihr gehört zu dieser Stadt. Eure Zukunft zählt hier. Ein konkretes Beispiel liegt direkt vor uns: der leerstehende Bahnhof. Statt Stillstand könnte hier ein lebendiger Treffpunkt für Jugendliche entstehen – ein sicherer Ort zum Lernen, kreativ sein, Chillen oder Projekte starten. Ein Platz von Jugendlichen für Jugendliche. Denn wer jungen Menschen Raum gibt, investiert in die Zukunft der ganzen Stadt. Wir wollen, dass Jugendliche nicht nur in Reinfeld wohnen – sondern sich hier zuhause fühlen. Lasst uns Reinfeld zu einer Stadt machen, die ihre junge Generation ernst nimmt.

Was wir wollen

Cem setzt sich dafür ein, den alten Bahnhof als Jugendzentrum zu nutzen. Ein Ort, der von und für junge Menschen in Reinfeld gestaltet wird. Offen, niedrigschwellig, lebendig.

Ein Jugendzentrum ist kein Luxus. Es ist Grundversorgung – genauso wie Straßen, Schulen oder Sportplätze. Wer Jugendliche in der Stadt halten will, muss auch Räume für sie schaffen.

Am 19. April ist Wahl

Mit Cem als Bürgermeister kommt das Thema endlich auf die Agenda. Der alte Bahnhof hat zu lange gewartet – Reinfelds Jugend auch.

Cem für Reinfeld – sozial, ökologisch, nah dran.

Jeder Quadratmeter Acker zählt. Das ist keine Floskel – das ist Politik. Reinfeld wächst, und mit jedem Bauvorhaben schrumpft der Boden, der unsere Stadt ernährt, kühlt und lebenswert macht.

Cem kandidiert als Bürgermeister, weil er glaubt: Eine Stadt, die es ernst meint mit den Menschen, meint es auch ernst mit ihrer Umwelt. Flächenschutz ist Klimaschutz. Und Klimaschutz ist soziale Gerechtigkeit – denn die, die am wenigsten haben, leiden als Erste unter den Folgen.

Am 19. April entscheidest du, wer Reinfeld führt. Wähl jemanden, der nicht erst fragt, ob es sich lohnt – sondern der weiß, dass es sich lohnt.

Die rote Sonne geht auf – und mit unserem Kandidaten Cem Tarakci steht Reinfeld am Beginn eines neuen Kapitels. Cem bringt frischen Wind, neue Ideen und eine Politik, die nah an den Menschen ist. Er ist gebürtiger Reinfelder, kennt die Stadt und ihre Menschen und setzt sich mit Herz und Verstand für Jugendliche, nachhaltige Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit ein.

Die rote Sonne symbolisiert für uns mehr als nur Veränderung: Sie steht für Hoffnung, für die Kraft der Vielfalt und dafür, dass es Zeit ist, alte Muster aufzubrechen. Cem verkörpert genau diesen Aufbruch. Er hört zu, packt an und macht Politik erlebbar – besonders für junge Menschen, die oft übersehen werden, aber die Zukunft unserer Stadt entscheidend mitgestalten.

Als Linke Reinfeld stehen wir für Solidarität, Zusammenhalt und echte Beteiligung. Gemeinsam mit Cem möchten wir zeigen: Politik kann anders sein – engagiert, nahbar und mit dem klaren Ziel, Reinfeld lebenswerter, grüner und gerechter zu machen.

Wir vertreten die Linke Reinfeld durch Sprecherin Lena Muus, Stadtverordneter Frank Burkard und Vorstandsmitglied Nico Schöning – und wir sind überzeugt: Reinfeld kann mehr. Die rote Sonne geht auf, und mit Cem an unserer Seite bringen wir den frischen Wind, den unsere Stadt verdient.

Cem Tarakci – Ein Bürgermeister für alle Generationen

Cem Tarakci steht für frischen Wind, klare Haltung und echte Nähe zu den Menschen. Er hört zu, packt an und verliert dabei nie den Blick für das Ganze. Als Bürgermeister setzt er auf starke Jugendförderung, verlässliche soziale Strukturen und konsequenten Umwelt- und Tierschutz – weil eine Stadt nur dann Zukunft hat, wenn sie gerecht, nachhaltig und lebenswert für alle ist.

Cem verbindet soziale Verantwortung mit pragmatischem Handeln. Er will Räume schaffen, in denen junge Menschen Perspektiven entwickeln können, Familien Unterstützung finden und Natur nicht nur geschützt, sondern aktiv gefördert wird. Transparent, dialogorientiert und lösungsorientiert – so versteht er Politik vor Ort.

Reinfeld braucht keinen Verwalter, sondern einen Gestalter. Cem Tarakci ist bereit.

Es geht um unseren ehemaligen Bürgermeister Hingst, der von 1955 bis 1969 in Reinfeld im Amt war.

Zu seiner Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus stehen Fragen im Raum. Es gibt Hinweise, die bislang nicht wissenschaftlich und strafrechtlich aufgearbeitet wurden. So soll er verantwortlich für den Tod eines Jüdischen Mitbürgers gewesen sein, konnte sich der Verfolgung entziehen und wurde zum Bürgermeister der Stadt Reinfeld gewählt.

Als Stadt dürfen wir das nicht ignorieren.

Ich bin Antifaschist – aber hier geht es auch um historische Verantwortung und um Transparenz gegenüber der Stadtgesellschaft.

Gerade in einer Zeit, in der rechtsextreme Ideologien wieder an Einfluss gewinnen, braucht es eine klare und ehrliche Aufarbeitung unserer lokalen Geschichte.

Ein unabhängiges wissenschaftliches Angebot liegt vor.
Archivarbeit. Quellenprüfung. Historische Einordnung.
Kosten: 3.000 Euro.

Nicht für eine Kampagne.
Nicht für eine Vorverurteilung.
Sondern für überprüfbare Fakten.

Wenn sich die Hinweise nicht bestätigen, stärkt das Vertrauen.
Wenn es belastbare Erkenntnisse gibt, gehören sie offen benannt.

Reinfeld verdient Klarheit über seine Geschichte.
Transparenz ist keine Anklage.
Sie ist demokratische Pflicht.

Auf Anfrage bekommt Ihr das wissenschaftliche Angebot für diesen Betrag!

Männergewalt gegen Frauen ist unser drängendstes gesellschaftliches Problem. Rechte Parteien wie AfD und CDU/CSU lenken davon bewusst ab und verharmlosen das Thema mit ihrer „Stadtbild“-Debatte. Statt echten Schutz zu bieten, schieben sie die Verantwortung auf rassistische Stereotype über „gefährliche Migranten“ und „unansehnliche Obdachlose“ – ein politisches Ablenkungsmanöver, das den Kern des Problems verdeckt und instrumentalisiert.

#MännergewaltStoppen #StadtbildOhneGewalt #StopGenderViolence #FrauenLebenSicher #GleichberechtigungJetzt #GesellschaftImWandel #SichtbarkeitFürOpfer #MerzStadtbildDebatte #KeinPlatzFürSexismus #SolidaritätMitFrauen #AFDVerbot

Position: Frieden braucht Schutz – auch ohne NATO

DIE LINKE steht für Frieden, Abrüstung und soziale Gerechtigkeit. Doch Frieden heißt auch, unsere Demokratie schützen zu können – vor Putins Panzern oder Trumps Erpressungspolitik. Nur gegen jede Aufrüstung zu sein, reicht nicht. Wir müssen sagen, wie wir im Ernstfall handeln.

Wir fordern:

🔹 Ein neues, demokratisch kontrolliertes Verteidigungskonzept ohne NATO-Abhängigkeit. 🔹 Zivile Krisenfestigkeit statt Militarisierung: Katastrophenschutz, Cyberabwehr, Energie- und Gesundheitsversorgung. 🔹 Aufbau einer UN-gebundenen, defensiven Verteidigungsstruktur in Europa. 🔹 Keine „Kriegstüchtigkeit“ – aber klare Verantwortung, die Zivilbevölkerung zu schützen.

Unsere Grundsätze: 🔹 Niemals Angriffskrieg. 🔹 Niemals Gehorsam gegenüber imperialer Macht. 🔹 Immer Schutz für Menschen, Demokratie und Frieden.

DIE LINKE muss in der Sicherheitsfrage glaubwürdig sein: Wir kämpfen für Frieden – aber nicht für Wehrlosigkeit.

#FriedenBrauchtSchutz #LinkeVerteidigung #NieWiederKrieg #DemokratieVerteidigen