
Die rote Sonne geht auf – und mit unserem Kandidaten Cem Tarakci steht Reinfeld am Beginn eines neuen Kapitels. Cem bringt frischen Wind, neue Ideen und eine Politik, die nah an den Menschen ist. Er ist gebürtiger Reinfelder, kennt die Stadt und ihre Menschen und setzt sich mit Herz und Verstand für Jugendliche, nachhaltige Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit ein.
Die rote Sonne symbolisiert für uns mehr als nur Veränderung: Sie steht für Hoffnung, für die Kraft der Vielfalt und dafür, dass es Zeit ist, alte Muster aufzubrechen. Cem verkörpert genau diesen Aufbruch. Er hört zu, packt an und macht Politik erlebbar – besonders für junge Menschen, die oft übersehen werden, aber die Zukunft unserer Stadt entscheidend mitgestalten.
Als Linke Reinfeld stehen wir für Solidarität, Zusammenhalt und echte Beteiligung. Gemeinsam mit Cem möchten wir zeigen: Politik kann anders sein – engagiert, nahbar und mit dem klaren Ziel, Reinfeld lebenswerter, grüner und gerechter zu machen.
Wir vertreten die Linke Reinfeld durch Sprecherin Lena Muus, Stadtverordneter Frank Burkard und Vorstandsmitglied Nico Schöning – und wir sind überzeugt: Reinfeld kann mehr. Die rote Sonne geht auf, und mit Cem an unserer Seite bringen wir den frischen Wind, den unsere Stadt verdient.

Cem Tarakci – Ein Bürgermeister für alle Generationen
Cem Tarakci steht für frischen Wind, klare Haltung und echte Nähe zu den Menschen. Er hört zu, packt an und verliert dabei nie den Blick für das Ganze. Als Bürgermeister setzt er auf starke Jugendförderung, verlässliche soziale Strukturen und konsequenten Umwelt- und Tierschutz – weil eine Stadt nur dann Zukunft hat, wenn sie gerecht, nachhaltig und lebenswert für alle ist.
Cem verbindet soziale Verantwortung mit pragmatischem Handeln. Er will Räume schaffen, in denen junge Menschen Perspektiven entwickeln können, Familien Unterstützung finden und Natur nicht nur geschützt, sondern aktiv gefördert wird. Transparent, dialogorientiert und lösungsorientiert – so versteht er Politik vor Ort.
Reinfeld braucht keinen Verwalter, sondern einen Gestalter. Cem Tarakci ist bereit.
Es geht um unseren ehemaligen Bürgermeister Hingst, der von 1955 bis 1969 in Reinfeld im Amt war.
Zu seiner Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus stehen Fragen im Raum. Es gibt Hinweise, die bislang nicht wissenschaftlich und strafrechtlich aufgearbeitet wurden. So soll er verantwortlich für den Tod eines Jüdischen Mitbürgers gewesen sein, konnte sich der Verfolgung entziehen und wurde zum Bürgermeister der Stadt Reinfeld gewählt.
Als Stadt dürfen wir das nicht ignorieren.
Ich bin Antifaschist – aber hier geht es auch um historische Verantwortung und um Transparenz gegenüber der Stadtgesellschaft.
Gerade in einer Zeit, in der rechtsextreme Ideologien wieder an Einfluss gewinnen, braucht es eine klare und ehrliche Aufarbeitung unserer lokalen Geschichte.
Ein unabhängiges wissenschaftliches Angebot liegt vor.
Archivarbeit. Quellenprüfung. Historische Einordnung.
Kosten: 3.000 Euro.
Nicht für eine Kampagne.
Nicht für eine Vorverurteilung.
Sondern für überprüfbare Fakten.
Wenn sich die Hinweise nicht bestätigen, stärkt das Vertrauen.
Wenn es belastbare Erkenntnisse gibt, gehören sie offen benannt.
Reinfeld verdient Klarheit über seine Geschichte.
Transparenz ist keine Anklage.
Sie ist demokratische Pflicht.
Auf Anfrage bekommt Ihr das wissenschaftliche Angebot für diesen Betrag!