
Jugendzentrum statt Leerstand – was Reinfeld seit Jahren verschläft
Viele Jugendliche in unserer Stadt stehen jeden Tag vor derselben Frage: Wohin nach der Schule? Wo kann man sich treffen, ohne etwas kaufen zu müssen? Wo darf man einfach sein, Musik hören, reden, lachen oder gemeinsam Ideen entwickeln? Die Antwort darauf fehlt in Reinfeld bisher viel zu oft. Wenn junge Menschen keinen eigenen Ort haben, bleiben sie zuhause, hängen allein am Handy oder weichen in andere Städte aus. Dabei brauchen Jugendliche Räume, in denen sie sich ausprobieren, Freundschaften stärken und Gemeinschaft erleben können. Orte, die zeigen: Ihr gehört zu dieser Stadt. Eure Zukunft zählt hier. Ein konkretes Beispiel liegt direkt vor uns: der leerstehende Bahnhof. Statt Stillstand könnte hier ein lebendiger Treffpunkt für Jugendliche entstehen – ein sicherer Ort zum Lernen, kreativ sein, Chillen oder Projekte starten. Ein Platz von Jugendlichen für Jugendliche. Denn wer jungen Menschen Raum gibt, investiert in die Zukunft der ganzen Stadt. Wir wollen, dass Jugendliche nicht nur in Reinfeld wohnen – sondern sich hier zuhause fühlen. Lasst uns Reinfeld zu einer Stadt machen, die ihre junge Generation ernst nimmt.
Was wir wollen
Cem setzt sich dafür ein, den alten Bahnhof als Jugendzentrum zu nutzen. Ein Ort, der von und für junge Menschen in Reinfeld gestaltet wird. Offen, niedrigschwellig, lebendig.
Ein Jugendzentrum ist kein Luxus. Es ist Grundversorgung – genauso wie Straßen, Schulen oder Sportplätze. Wer Jugendliche in der Stadt halten will, muss auch Räume für sie schaffen.
Am 19. April ist Wahl
Mit Cem als Bürgermeister kommt das Thema endlich auf die Agenda. Der alte Bahnhof hat zu lange gewartet – Reinfelds Jugend auch.

Cem für Reinfeld – sozial, ökologisch, nah dran.
Jeder Quadratmeter Acker zählt. Das ist keine Floskel – das ist Politik. Reinfeld wächst, und mit jedem Bauvorhaben schrumpft der Boden, der unsere Stadt ernährt, kühlt und lebenswert macht.
Cem kandidiert als Bürgermeister, weil er glaubt: Eine Stadt, die es ernst meint mit den Menschen, meint es auch ernst mit ihrer Umwelt. Flächenschutz ist Klimaschutz. Und Klimaschutz ist soziale Gerechtigkeit – denn die, die am wenigsten haben, leiden als Erste unter den Folgen.
Am 19. April entscheidest du, wer Reinfeld führt. Wähl jemanden, der nicht erst fragt, ob es sich lohnt – sondern der weiß, dass es sich lohnt.

Die rote Sonne geht auf – und mit unserem Kandidaten Cem Tarakci steht Reinfeld am Beginn eines neuen Kapitels. Cem bringt frischen Wind, neue Ideen und eine Politik, die nah an den Menschen ist. Er ist gebürtiger Reinfelder, kennt die Stadt und ihre Menschen und setzt sich mit Herz und Verstand für Jugendliche, nachhaltige Stadtentwicklung und soziale Gerechtigkeit ein.
Die rote Sonne symbolisiert für uns mehr als nur Veränderung: Sie steht für Hoffnung, für die Kraft der Vielfalt und dafür, dass es Zeit ist, alte Muster aufzubrechen. Cem verkörpert genau diesen Aufbruch. Er hört zu, packt an und macht Politik erlebbar – besonders für junge Menschen, die oft übersehen werden, aber die Zukunft unserer Stadt entscheidend mitgestalten.
Als Linke Reinfeld stehen wir für Solidarität, Zusammenhalt und echte Beteiligung. Gemeinsam mit Cem möchten wir zeigen: Politik kann anders sein – engagiert, nahbar und mit dem klaren Ziel, Reinfeld lebenswerter, grüner und gerechter zu machen.
Wir vertreten die Linke Reinfeld durch Sprecherin Lena Muus, Stadtverordneter Frank Burkard und Vorstandsmitglied Nico Schöning – und wir sind überzeugt: Reinfeld kann mehr. Die rote Sonne geht auf, und mit Cem an unserer Seite bringen wir den frischen Wind, den unsere Stadt verdient.