
Cem Tarakci – Ein Bürgermeister für alle Generationen
Cem Tarakci steht für frischen Wind, klare Haltung und echte Nähe zu den Menschen. Er hört zu, packt an und verliert dabei nie den Blick für das Ganze. Als Bürgermeister setzt er auf starke Jugendförderung, verlässliche soziale Strukturen und konsequenten Umwelt- und Tierschutz – weil eine Stadt nur dann Zukunft hat, wenn sie gerecht, nachhaltig und lebenswert für alle ist.
Cem verbindet soziale Verantwortung mit pragmatischem Handeln. Er will Räume schaffen, in denen junge Menschen Perspektiven entwickeln können, Familien Unterstützung finden und Natur nicht nur geschützt, sondern aktiv gefördert wird. Transparent, dialogorientiert und lösungsorientiert – so versteht er Politik vor Ort.
Reinfeld braucht keinen Verwalter, sondern einen Gestalter. Cem Tarakci ist bereit.
Es geht um unseren ehemaligen Bürgermeister Hingst, der von 1955 bis 1969 in Reinfeld im Amt war.
Zu seiner Rolle in der Zeit des Nationalsozialismus stehen Fragen im Raum. Es gibt Hinweise, die bislang nicht wissenschaftlich und strafrechtlich aufgearbeitet wurden. So soll er verantwortlich für den Tod eines Jüdischen Mitbürgers gewesen sein, konnte sich der Verfolgung entziehen und wurde zum Bürgermeister der Stadt Reinfeld gewählt.
Als Stadt dürfen wir das nicht ignorieren.
Ich bin Antifaschist – aber hier geht es auch um historische Verantwortung und um Transparenz gegenüber der Stadtgesellschaft.
Gerade in einer Zeit, in der rechtsextreme Ideologien wieder an Einfluss gewinnen, braucht es eine klare und ehrliche Aufarbeitung unserer lokalen Geschichte.
Ein unabhängiges wissenschaftliches Angebot liegt vor.
Archivarbeit. Quellenprüfung. Historische Einordnung.
Kosten: 3.000 Euro.
Nicht für eine Kampagne.
Nicht für eine Vorverurteilung.
Sondern für überprüfbare Fakten.
Wenn sich die Hinweise nicht bestätigen, stärkt das Vertrauen.
Wenn es belastbare Erkenntnisse gibt, gehören sie offen benannt.
Reinfeld verdient Klarheit über seine Geschichte.
Transparenz ist keine Anklage.
Sie ist demokratische Pflicht.
Auf Anfrage bekommt Ihr das wissenschaftliche Angebot für diesen Betrag!
Männergewalt gegen Frauen ist unser drängendstes gesellschaftliches Problem. Rechte Parteien wie AfD und CDU/CSU lenken davon bewusst ab und verharmlosen das Thema mit ihrer „Stadtbild“-Debatte. Statt echten Schutz zu bieten, schieben sie die Verantwortung auf rassistische Stereotype über „gefährliche Migranten“ und „unansehnliche Obdachlose“ – ein politisches Ablenkungsmanöver, das den Kern des Problems verdeckt und instrumentalisiert.
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